Wurftaubenanlage Rotsch
Jahresprogramm 2012
Die Wurftaubenanlage Rotsch befindet sich auf der Rotschgalerie, etwas ausserhalb von Davos Glaris
Die Anlage umfasst ein kleineres Restaurant mit überdachter Terrasse.
Die Schützenstände sind durch ein Kuppendach gedeckt und mit den neusten technischen Hilfseinrichtungen (der Firma Elfipa) versehen.
Speziell auf dem Rotsch
Für Vereins-, Firmenanlässe oder einfach ein paar Fans die den Trapsport kennen lernen möchten:
Immer Dienstags auf Voranmeldung, unter fachkundiger Führung ab 17.00 Uhr. Preis p.P. Sfr. 25.—inklusive Munition. Auf Wunsch auch Bewirtung möglich.
Voranmeldung bei:
Ruedi Fontanesi
Davos Dorf
079 610 32 12
rotsch@jagd-davos.ch
Die Wurftaubenanlage Rotsch befindet sich auf der Rotschgalerie, etwas ausserhalb von Davos Glaris
Die Anlage umfasst ein kleineres Restaurant mit überdachter Terrasse.
Die Schützenstände sind durch ein Kuppendach gedeckt und mit den neusten technischen Hilfseinrichtungen (der Firma Elfipa) versehen.
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Im Maschinenraum werfen 15 vollautomatische Wurftaubenmaschinen der Firma Serena (Brescia I) die Tonscheiben aus. |
Speziell auf dem Rotsch
Für Vereins-, Firmenanlässe oder einfach ein paar Fans die den Trapsport kennen lernen möchten:
Immer Dienstags auf Voranmeldung, unter fachkundiger Führung ab 17.00 Uhr. Preis p.P. Sfr. 25.—inklusive Munition. Auf Wunsch auch Bewirtung möglich.
Voranmeldung bei:
Ruedi Fontanesi
Davos Dorf
079 610 32 12
rotsch@jagd-davos.ch
Was ist Trap-Schiessen
Trap oder Trapschiessen ist seit 1900 eine olympische Disziplin. Dabei wird in Serien mit 24g-Schrot auf orange Wurftauben, Tauben genannt, geschossen. Die Stände von denen geschossen wird, liegen nebeneinander in einer Reihe fünfzehn Meter hinter der Wurfmaschine, die die Wurfscheiben variabel im Abgabewinkel vom Schützen weg wirft. Die Wurfscheiben erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h. Eine olympische Serie besteht aus 25 Wurfscheiben. Dabei werden in einem Durchgang von jedem Stand aus e zwei Scheiben nach links und nach rechts sowie eine geradeaus geworfen. Jagdschützen schiessen 15 Wurfscheiben pro Serie.
Die Teilnehmer absolvieren ihren Wettkampf in sogenannten Rotten, bestehend aus je 6 Schützen.
Beim sportlichen Trap werden die Scheiben vom Schützen vokal abgerufen; geschossen wird (im Gegensatz zum jagdlichen Anschlag) im Voranschlag, das bedeutet, die Waffe ist beim Abruf bereits im Anschlag. Die Distanz der Schützen zur Abwurfeinrichtung (5 Stände für insgesamt max. 6 schützen; 3 Wurfmaschinen je Stand = 15 Wurfmaschinen) ist jedoch grösser als beim jagdlichen Trap. Die Scheiben fliegen darüber hinaus weiter, also auch schneller. als Treffer wird gewertet, wenn die Schiedsrichter nach dem Schuss und während der Flugphase der Scheibe erkennen können, dass sich ein "sichtbares Stück" von der Scheibe löst.
Verwendet werden bis heute nahezu ausschliesslich Bleischrote mit einem maximalen Durchmesser von 2.5mm. Die Verwendung von Stahlschroten hat sich aus Sicherheitsgründen (gefährliche Abpraller durch das harte Material) nicht durchgesetzt. Untersuchungen haben ergeben, dass sich das elementare Blei im Boden der Schiessanlage (fast immer im Freien) nicht löst, sondern einkapselt, sodass eine Umweltgefährdung (nach momentanen Erkenntnissen) nicht in dem Masse besteht, wie zunächst befürchtet.
Der Begriff Trap komm aus dem englischen Trap = Falle. Damit bezog man sich ursprünglich auf die Käfige aus denen früher lebende Tauben zum Abschuss freigelassen wurden.
Trap oder Trapschiessen ist seit 1900 eine olympische Disziplin. Dabei wird in Serien mit 24g-Schrot auf orange Wurftauben, Tauben genannt, geschossen. Die Stände von denen geschossen wird, liegen nebeneinander in einer Reihe fünfzehn Meter hinter der Wurfmaschine, die die Wurfscheiben variabel im Abgabewinkel vom Schützen weg wirft. Die Wurfscheiben erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h. Eine olympische Serie besteht aus 25 Wurfscheiben. Dabei werden in einem Durchgang von jedem Stand aus e zwei Scheiben nach links und nach rechts sowie eine geradeaus geworfen. Jagdschützen schiessen 15 Wurfscheiben pro Serie.
Die Teilnehmer absolvieren ihren Wettkampf in sogenannten Rotten, bestehend aus je 6 Schützen.
Beim sportlichen Trap werden die Scheiben vom Schützen vokal abgerufen; geschossen wird (im Gegensatz zum jagdlichen Anschlag) im Voranschlag, das bedeutet, die Waffe ist beim Abruf bereits im Anschlag. Die Distanz der Schützen zur Abwurfeinrichtung (5 Stände für insgesamt max. 6 schützen; 3 Wurfmaschinen je Stand = 15 Wurfmaschinen) ist jedoch grösser als beim jagdlichen Trap. Die Scheiben fliegen darüber hinaus weiter, also auch schneller. als Treffer wird gewertet, wenn die Schiedsrichter nach dem Schuss und während der Flugphase der Scheibe erkennen können, dass sich ein "sichtbares Stück" von der Scheibe löst.
Verwendet werden bis heute nahezu ausschliesslich Bleischrote mit einem maximalen Durchmesser von 2.5mm. Die Verwendung von Stahlschroten hat sich aus Sicherheitsgründen (gefährliche Abpraller durch das harte Material) nicht durchgesetzt. Untersuchungen haben ergeben, dass sich das elementare Blei im Boden der Schiessanlage (fast immer im Freien) nicht löst, sondern einkapselt, sodass eine Umweltgefährdung (nach momentanen Erkenntnissen) nicht in dem Masse besteht, wie zunächst befürchtet.
Der Begriff Trap komm aus dem englischen Trap = Falle. Damit bezog man sich ursprünglich auf die Käfige aus denen früher lebende Tauben zum Abschuss freigelassen wurden.



